Michael Buerk ist ein britischer Journalist, Nachrichtensprecher und renommierter Auslandskorrespondent der BBC, der staatlichen Rundfunkanstalt Großbritanniens. Er war gerade einmal 15 Jahre alt, als der Jaguar E-Type 1961 auf den Markt kam. „Ich bin in Solihull in der Nähe des Rover-Werks aufgewachsen, und dort waren alle Autos schwarz“, erinnert er sich. „Man schaute durch das Fenster eines Autos, um zu sehen, ob der Tacho über 60 mph (97 km/h) anzeigte – in diesem Fall war es etwas ganz Besonderes.“
„Es gab eigentlich keine ausländischen Autos, obwohl man hin und wieder mal einen Mercedes-Benz sah. „Und dann, mitten in all dem, kam der E-Type. Ich habe mich einfach in die ganze Idee dahinter verliebt.“
Auch wenn es nicht dazu bestimmt war, das Auto der Wahl für den filmischen 007 zu werden – „Es war schade, dass sie sich nicht für den Bentley entschieden haben, statt für diesen eher femininen Aston Martin“ –, entging dem jungen Michael die kulturelle Bedeutung des Jaguar E-Type als Symbol für Geschwindigkeit, Glamour und britische Spitzentechnologie nicht, in einer Welt, in der ihn scheinbar jeder für den begehrtesten Sportwagen der Welt hielt.