Das Ganze hat zwar seine Logik, aber es könnte genauso gut auch andersherum sein. Und so sitzen wir nun hier und fahren mit etwas, das aussieht wie ein Stück Käse, durch eine Gegend, die von nirgendwo aus zu Fuß erreichbar ist.
Der Tacho steht auf einer Geschwindigkeit, die normalerweise von einer Polizeisirene begleitet wird, aber nein. Hier ist das alles ganz normal.
Du könntest in Schwierigkeiten geraten, aber dafür müsstest du dich schon mächtig ins Zeug legen. Und außerdem bist du hier nicht einmal der Schnellste. Willkommen auf der Isle of Man und im Alfa Romeo RZ, einem Auto, das selbst an einem guten Tag aussieht, als würde man es durch den Rücken eines Löffels betrachten.
Das ist ganz sicher nicht normal.
Doch das galt auch für das Auto, auf dem er prangte: den mächtigen SZ, der zu einer Zeit auf den Markt kam, als Alfa-Romeo-Fans kaum etwas geboten wurde. Man sollte sich daran erinnern, dass die 80er Jahre damit begannen, dass Nissan und Alfa Romeo eine Vereinbarung unterzeichneten, die zu einer engen Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen führte, die sich über die folgenden 15 Jahre erstreckte.